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Unterallgäu

Sperrmüll im Landkreis Unterallgäu

Abholfahrzeug in der Weißmöbelsammlung

Was gehört zum Sperrmüll?
Als Sperrmüll bezeichnet man sperrigen Abfall aus privaten Haushalten, der wegen seiner Größe oder seines Gewichts nicht in die Mülltonne passt. Zum Sperrmüll gehören zum Beispiel Möbel, Matratzen/Lattenroste (aus Holz), Teppiche/Fußbodenbeläge, große Lampen, Koffer, sperriges Kinderspielzeug, Polstersessel, Snowboard, Ski und Skischuhe, Surfbrett und Tischtennisplatte. Nicht zum Sperrmüll gehören zum Beispiel Bauschutt/Baustellenabfälle, Kfz-Teile und Altreifen, Problemmüll, Altkleider, Elektronikschrott, asbesthaltiges Material, Silofolie, Altmetall und Tapeten.

Was sind Weißmöbel?
Zu den so genannten Weißmöbeln gehören zum Beispiel Kühlschränke, Gefriertruhen, Wäschetrockner, Waschmaschinen, Wäscheschleudern, Geschirrspülmaschinen und Elektroherde.

Wohin mit Sperrmüll und Weißmöbeln?
Der Landkreis Unterallgäu bietet seinen Bürgern den Service, Sperrmüll und Weißmöbel auf Bestellung zu Hause abzuholen. Jeder Haushalt, der ein Restmüllgefäß angemeldet hat, hat einmal jährlich Anspruch auf eine Sperrmüll-/Weißmöbelkarte. Mit dieser besteht die Möglichkeit, bis zu drei Kubikmeter sperrige Abfälle beziehungsweise Weißmöbel kostenlos abholen zu lassen. Wichtig ist: Die Sperrmüll-/Weißmöbelkarte gilt ab dem Tag der Ausgabe ein Jahr. Die Gültigkeit beschränkt sich nicht auf das Kalenderjahr.
Sofern man mehr als drei Kubikmeter an Sperrmüll bzw. Weißmöbeln hat, kostet die Abholung 25 Euro je weiteren angefangenen Kubikmeter. Beachten Sie bei Übermengen bitte auch den Punkt "Darf es auch etwas mehr als die haushaltsübliche Menge sein?".

Wo gibt es die Bestellkarten?
Die Karte erhalten Sie bei Ihrer Gemeindeverwaltung oder Verwaltungsgemeinschaft. Bei Mietwohnungen erhalten Sie die Bestellkarte über den Eigentümer beziehungsweise die Hausverwaltung. Die Karte kann einmal jährlich abgeholt werden und gilt ein Jahr ab dem Tag der Ausgabe.

Wie bestellt man?
Schicken Sie Ihre ausgefüllte Sperrmüll-/Weißmöbelkarte zusammen mit der Rückantwortkarte in einem frankierten Briefumschlag an die auf der Karte aufgedruckte Adresse. Die Entsorger sind bemüht, Ihren Sperrmüll beziehungsweise Ihre Weißmöbel innerhalb der nächsten sechs Wochen nach Bestellung abzuholen. Der genaue Abholtermin wird Ihnen mit der Rückantwortkarte vom Unternehmer mitgeteilt.

Darf es auch etwas mehr als die "haushaltsübliche Menge" sein?
Überschreitet der abzuholende Sperrmüll die Menge von drei Kubikmetern, dann teilen Sie dies dem Abfuhrunternehmen bereits mit der Bestellkarte mit.
Stellen Sie sicher, dass am Tag der Abfuhr ein Ansprechpartner vor Ort anwesend ist, der dazu berechtigt ist, für die abzuholenden Übermengen, die mit 25 Euro je angefangenen Kubikmeter berechnet werden, eine Lastschrift zu unterschreiben. Es ist nicht möglich, die Übermengen auf Rechnung mitzunehmen.
Ist kein Ansprechpartner anwesend, so werden lediglich drei Kubikmeter mitgenommen.
Unser Tipp: Bringen Sie Möbel aus Holz zu den Wertstoffhöfen mit Altholzcontainer! Das ist bis zu einer Menge von drei Kubikmetern kostenlos und spart Ihnen bei der Sperrmüllabholung Platz. Weißmöbel können zu den Wertstoffhöfen mit Schrottcontainer, Kühlgeräte zu den Wertstoffhöfen mit Kühlgerätecontainer gebracht werden.
 
Muss man beim Bereitstellen des Sperrmülls beziehungsweise der Weißmöbel etwas beachten?
Der Sperrmüll und die Weißmöbel müssen am Abholtag an einem gut zugänglichen Platz am Rand Ihres Grundstückes (zum Beispiel in der Hofeinfahrt) bereitgestellt werden. Stellen Sie nichts auf öffentliche Gehwege und Straßen! Eine Abholung aus Gebäuden (auch aus einer Garage oder dem Hausflur) ist nicht möglich.
Stellen Sie Möbel aus Holz, Weißmöbel und sonstigen Sperrmüll (z. B. Polstermöbel) jeweils getrennt bereit, da diese jeweils mit einem eigenen Sammelfahrzeug zu unterschiedlichen Zeiten abgeholt werden.

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